OLYMPUS Medical Animationsfilm

Animationsfilm für OLYMPUS Medical

Visualisierung vom ENDOCAPSULE 10 Omni Mode

Der Omni Mode der ENDOCAPSULE 10 von OLYMPUS Medical ermöglicht eine Verkürzung des Diagnoseprozesses bei Dünndarmerkrankungen von bis zu 64%. Die Kamera, die sich innerhalb der Kapsel befindet, nimmt auf ihrem Weg durch den Dünndarm über einen Zeitraum von mindestens 12 Stunden zwei Bilder pro Sekunde (ca. 80.000 bis 140.000 qualitativ hochwertige Fotos) in einem Betrachtungswinkel von 160° auf. Die Omni Mode – Software filtert doppelte Aufnahmen heraus, sodass der Arzt im nächsten Schritt lediglich die relevanten Bilder betrachten muss.

FUSE produzierte hochwertigen 2D-/3D-Animationsfilm

Ein animierter Erklärfilm visualisiert die Funktionsweise der Kapsel und die Erleichterung des Arbeitsprozesses durch den Omni Mode. Hierbei arbeiteten wir mit aufwendigen 2D- und 3D-Animationen, um das Produkt ganzheitlich erfassen zu können. Die Animationen zeigen die Reise der Kapsel durch den Dünndarm. Anhand einiger Bilder wird beispielhaft erklärt, wie der Omni Mode über endoskopische Imaging-Technologie identische Bilder intelligent aussortiert und dadurch der zeitliche Aufwand bei gleichbleibender Diagnosequalität reduziert wird.

Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung über Bewegtbild zu kommunizieren. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Health Media Award Nominierung

Award-Nominierung für EuroEyes

Erneute Nominierung für EuroEyes

Die von FUSE konzipierte EuroEyes-App hat es erneut geschafft, eine Nominierung zu ergattern: Sie steht auf der Shortlist für den Health Media Award
Dieser wird dieses Jahr zum 9. Mal vergeben. In fast dreißig Kategorien der Healthcare-Branche zeichnet die Jury die besten Kommunikationskonzepte aus.

Heathcare-Branche in der Digitalisierung

Da sich viele Themen der Gesundheitsbranche immer mehr in die digitale Welt verlagern, stellt die App einen modernen Ansatz in der Healthcare-Kommuninkation dar, indem sie eine direkte Verbindung zwischen Patient und EuroEyes herstellt.

Kommunikatives Komplettpaket der Patientenversorgung

Die App begleitet die Patienten ganzheitlich auf ihrem Weg in ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen. Hierbei reicht das Spektrum von Fragen der Finanzierung und der Angebotserstellung über allgemeine Informationen hinsichtlich Augenkrankheiten und Behandlungsmöglichkeiten bis hin zu einem persönlichen Bereich, der Informationen über die individuelle Behandlung des Patienten beherbergt. Zusätzlich liefert die App einige nützliche Features wie eine Terminverwaltung mit Erinnerungsfunktion oder einen 45+ Sehtest.

Die endgültige Entscheidung fällt im September – wir drücken die Daumen!
Sehen Sie sich hier einen Erklärfilm zur App an.

Fuse auf Shortlist-COMPRIX Award für ausgezeichnete Healthcare-Kommunikation

Der COMPRIX würdigt jährlich kreative Healthcare-Kommunikation und fungiert gewissermaßen als Qualitätssiegel für den Bereich Healthcare-Kommunikation. Dabei zeichnet der Award Kreativität und Effizienz von Einzelmaßnahmen und Kampagnen aus.

Mit der EuroEyes-App in der Kategorie „Digitale Medien Patienten / Endverbraucher“ hat FUSE sich in diesem Jahr auf der Shortlist des COMPRIX positioniert.

Die App ist das Kommunikations-Instrument zwischen Patient/Kunde und Arzt/Unternehmen. Die EuroEyes Patienten können durch die App jederzeit und überall ihre individuellen Behandlungsdaten und -fakten einsehen, dies ist das herausragende Benefit der App.

Digitale Healthcare Kommunikation EuroEyes App Film
Digitale Healthcare Kommunikation EuroEyes App Film
Ausgezeichnete Healthcare Kommunikation COMPRIX FUSE Finalist
Ausgezeichnete Healthcare Kommunikation COMPRIX FUSE Finalist

Filmbeitrag über die Preisverleihung des Medical App Awards

In Kooperation mit Life Science Nord hat FUSE 2016 zum ersten Mal die innovativsten medizinischen Apps ausgezeichnet. Monate lang berichteten Presse und Medienpartner über die Ausschreibung. Das Highlight war die Preisverleihung auf dem Kongress „Vernetzte Gesundheit“ am 12.01.16 in Kiel.

FUSE war mit der Kamera vor Ort und hat die Highlights der Veranstaltung festgehalten und Sponsoren, Juroren und Minister Meyer zur Bedeutung der Digitalisierung und des Medical App Awards befragt.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Website des Medical App Awards. 

Mehr Informationen über die Tätigkeiten und Projekte von FUSE Healthcare finden Sie unter http://www.fuse-healthcare.de.

Die Gewinner des 1. Medical App Awards

Am Dienstag wurden nach einem langen Bewerbungs- und Bewertungsprozess über die letzten Monate hinweg die Gewinner des erstmals ausgelobten Medical App Awards geehrt. Die Preisverleihung fand am 12.01.16 auf dem Kongress “Vernetzte Gesundheit” in Kiel statt.
In beiden Rubriken (beste umgesetzte App & bestes App-Konzept) hat die interdisziplinäre Fachjury drei erfolgsversprechende Apps und App Konzepte gekürt.

Die Gewinner des Medical App Awards 2016:

Gold: “Predictable”, Therapy Box

Silber: “iSign-IT”, Dr. med. Urs-Vito Albrecht, Med. Hochschule Hannover

Bronze: “infoskop”, synMedico GmbH

 

Die Gewinner der Medical App Idea 2016:

Gold: “Patchie”, Birds and Trees UG

Silber: “HEAT”, mathe.medical GmbH

Bronze: “DiAs”, Marlon End

v.l.n.r.: Dr. Hinrich Habeck, LSN Management GmbH; Minister Reinhard Meyer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie S-H, Fabian Müller, mathe.medical GmbH, Marc Kamps, Birds and Trees UG, Michael End, Dr. Urs Vito Albrecht, Med. Hochschule Hannover, Manfred Schmitz, synMedico GmbH, Mareike Koehler, Therapy Box Ltd., Prof. Horst Hellbrück, 2. Vorsitzender LSN e.V., Matthias Steffen, GF FUSE GmbH und Leiter des LSN-Arbeitskreises Medical Apps

Weitere Informationen zu den Gewinner-Apps können der aktuellen Pressemitteilung entnommen werden, die auf der Website www.medical-app-award.de zu finden ist.

Auch im nächsten Jahr wird der Medical App Award erneut verliehen!

Nachbericht Arbeitsgruppe Medical Apps

Kiel, 5. November 2015

Nach dem letzten Treffen im April, kam der Arbeitskreis Medical Apps des Life Science Nord e.V. am 05. November erneut zusammen. Das Treffen fand diesmal in den Räumlichkeiten der KiWi – Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH in Kiel.

Matthias Steffen, Leiter des Arbeitskreises und Geschäftsführer der FUSE Healthcare GmbH, begrüßte die Teilnehmer. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann Dr. med. Hans-Jörg Hippe mit der Vorstellung seiner App „DAPT-Advisor 1.0“. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin hat gemeinsam mit der app4advice UG eine App zur Antikoagulation nach kardialen Interventionen entwickelt.
Die App, welche durch ihre einfache Handhabung und schlichtes Design überzeugt, soll Ärzten auf Grundlage von bestimmten Herzerkrankungen der Patienten Therapieempfehlungen geben.
Nach einem spannenden Vortrag diskutierten alle Teilnehmer angeregt über den Haftungsausschluss und Nutzungsbedingungen der App, stellten Fragen und gaben Tipps zum weiteren Vorgehen bei der Umsetzung und Vermarktung.
Wir haben Dr. med. Hippe nach der Veranstaltung einige Fragen zur DAPT-Advisor 1.0-App gestellt:


Herr Dr. med. Hans-Jörg Hippe, DAPT-Advisor 1.0

Im Anschluss präsentierte Mark Kamps, einer der Gründer von Birds and Trees, die App Patchie – eine App, die Kinder mit Mukoviszidose sowie deren Eltern und Freunde auf dem Therapieweg begleitet. Der Hintergrund der Idee ist besonders bewegend, da der Sohn von Herrn Kamps selbst an Mukoviszidose erkrankt ist. „Ich wünschte, ich hätte diese Idee nie gehabt“, erklärt Kamps. Durch die eigene Betroffenheit und den damit einhergehenden Erfahrungen möchte er mit der App für mehr Aufmerksamkeit und Verständnis für die Krankheit sorgen.
Auch nach diesem Vortrag schloss sich eine rege Diskussion aller Teilnehmer an, bei der es vor allem um die Unterstützung des Landes und der Krankenkassen von Startup-Unternehmen ging.
Wie zufrieden Kamps mit der Unterstützung ist und was Patchie alles kann, hat er für uns im Anschluss an die Veranstaltung noch einmal zusammengefasst:


Marc Kamps, Patchie

Zum Abschluss berichtete Matthias Steffen über den aktuellen Stand des Medical App Awards. Der Award geht nun auf Grund der hohen Nachfrage in die Verlängerung der Bewerbungsphase! App-Anbieter und .Entwickler haben somit noch bis zum 20. November die Chance ihre App oder App-Konzept online einzureichen.
Es konnten in der Zwischenzeit zahlreiche Sponsoren, Medienpartner und Juroren für die Unterstützung gewonnen werden.
Alle Informationen rund um den Medical App Award sind verfügbar unter www.medical-app-award.de. Die zusätzlich eingerichtet Facebook-Seite macht es möglich, regelmäßig neues vom Award zu erfahren:  www.facebook.de/medicalappaward.

Wieder einmal war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit spannenden Vorträgen und interessanten, angeregten Diskussionen aller Teilnehmer!

Wir freuen uns auf das nächste Treffen! Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

PS: Wir laden Sie herzlich ein, sich am Diskussionsforum Medical Apps der XING-Gruppe Life Science Nord e.V zu beteiligen!

Medical App Award

Der Medical App Award wird auf dem Kongress Vernetzte Gesundheit am 12. Januar 2016 in Kiel das erste Mal verliehen. Hinter der Idee, einen Award zu vergeben, steht das Bestreben, ein Messinstrument für den spannenden Wachstumsmarkt der medizinischen Apps zu entwickeln, auf dem täglich neue Anwendungen erscheinen. Viele medizinische und wirtschaftliche Fragen der Praxisanwendung bleiben jedoch meist offen.

 

Für die Fachjury konnten wir bereits einige Experten gewinnen:

 

Randolph Stender – Prosystem AG

Dr. Heike Wachenhausen – Wachenhausen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Prof. Dr. Horst Hellbrück – Universität Lübeck, Vorstand LSN,

Prof. Frank Jacob – Muthesius Kunsthochschhule Kiel/ HID Human Interface Deisgn GmbH

Dr. Timm Volmer – Smartstep Consulting

Prof.Dr. med Klaus-Michael Braumann, Institut für Sport- und Bewegungsmedizin, Universität Hamburg und Präsident des DGSP

 

Auf der Sponsorenliste befinden sich zur Zeit:

Adesso

Philips Deutschland GmbH

Hanse Merkur Versicherungsgruppe

Telcoland

 

Pharma Relations,

New Business Verlag GmbH & Co KG, (Healthcare Marketing)

Life Science Germany,

Medinfo, Portal für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

sowie Hamburg@work und

DiWiSH haben uns eine Medienpartnerschaft zugesagt.

Weitere sind angefragt

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.medical-app-award.de

medical-app-award

Medical-Apps von Patienten

Moritz Göldner, Dipl.-Ing. MTM, referierte beim Treffen der LSN-Arbeitsgruppe „Medial Apps“ am 16. Oktober über die Rolle von Patienten bei der App-Entwicklung.
Der Doktorand am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) vertritt eine ebenso einfache, wie überzeugende These: Patienten machen die besseren Medical Apps.
Untersucht wurden die Top 1000 medizinischen Apps im Apple AppStore, die den Kriterien eines Medizinproduktes entsprechen. Der Apple AppStore verzeichnet übrigens vier Mal mehr Medical Apps als der GoogleStore.
Die Bezeichnung „Top 1000“ bezieht sich dabei auf ein Apple-internes Ranking, vermutlich basierend auf den Downloadzahlen.

Ein großer Teil der Apps befasst sich mit den Krankheitsfeldern Diabetes und Bluthochdruck.
Rund 40% der App-Entwickler sind keine professionellen App-Entwickler, sondern Ärzte, Patienten oder Angehörige.
Die Motivation zur Entwicklung von Apps liegt bei den „Patientenentwicklern” im praktischen Nutzen beim täglichen Gebrauch, in der Minderung des Leidens und der konkreten Hilfe bei chronischen Erkrankungen.
Ärzte arbeiten häufiger mit professionellen Programmierern zusammen. Von den „Ärzteentwicklern“ gestalten die Hälfte ihre Apps für ihre Patienten, die andere Hälfte für sich selbst.

Das Fazit:

Apps, die von Patienten, Angehörigen und Ärzten entwickelt wurden, haben signifikant bessere Ratings als Apps professioneller Entwickler.
Nutzer-Innovation ist ein großer Antrieb im Bereich der aktuellen App-Entwicklung. Die ersten Ansätze stammen häufig von Patienten.
Die Gruppe der Patienten und Angehörigen ist zwar klein, aber äußerst erfolgreich.
Wichtig ist aber auch: Bisher erfolgt keine verpflichtende Prüfung der medizinischen Inhalte der Apps, die in die Stores gestellt werden.
In Anschluss an den Vortrag stellte Inga Breuer von FUSE einige interessante neue Medical Apps vor:
– Lärm App: Bestimmung des Geräuschpegels in dB
– Cardiograph: Pulsmessung mit Hilfe der iPhone Kamera
Die Diskussion über den Medical-APP Award wurde lebhaft aufgegriffen. Sie wird in einer kleineren Gruppe weitergeführt.
Der nächste Termin für ein Treffen der Arbeitsgruppe steht noch nicht fest.


Fast jeder Vierte nutzt Gesundheits-Apps

Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage der IKK classic zur Nutzung von Medizin- und Gesundheits-Apps nehmen schon 22% der Deutschen Smartphone-Apps in Gesundheitsfragen zur Hilfe.
So weit verbreitet sind bei den Befragten Applikationen, mit denen sich Gesundheitswerte wie z.B. Blutdruck nachverfolgen und kontrollieren lassen. Andere informieren gezielt über Krankheitsbilder und Symptome. Im Bereich Fitness und Ernährung greifen 12% zu Health-Apps.

Auf der einen Seite sind die Begeisterung und das Vertrauen in die Apps beachtlich. Eher verhalten ist jedoch die Reaktion wenn es um Datenschutz geht, also den webbasierten Austausch von Gesundheitsdaten. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist in diesem sensiblen Bereich bei den Befragten besonders groß.

Apps zwischen Service und Seriosität

Als unbedenklich werden die Apps alsNachschlagewerke oder Organisationshilfen eingeschätzt – und sind also solche beliebt. Weiterlesen